CV ~ iruda-Do-Perspektive

Funktionaler Entwicklungsweg, wertorientierte Stationen und Elixiere

Sascha Weimann – iruda ~ DO-Lebenslauf

 

 Frühphase – Orientierung und Selbstbestimmung

Bereits in der frühen Lebensphase formte sich ein Grundton, der bis heute trägt: Freude an Selbstorganisation, Sensibilität für Umfeld und Natur, ein wacher Sinn für Bewegung und kreatives Handeln. In dieser Phase entstand das tragende Fundament für alles Folgende – die innere Erlaubnis, Freiheit nicht als Gegensatz, sondern als Voraussetzung von Verantwortung zu denken.

Geleisteter Nutzen / Bridge: Frühe Selbstorganisation, Teamfähigkeit, kontextsensibles Wahrnehmen.

Elixier / Green Flag: Freiheit als Quelle späterer Verantwortung und systemischen Denkens.


Schulzeit und Sturm-und-Drang – Wilhelm-Leuschner-Schule, Mainz-Kastel · Abitur 1991

Die Schulzeit wurde gerahmt durch einen prägenden Auslandsaufenthalt: Von Juni 1987 bis Juni 1988 ein Austauschjahr an der Lake Mary High School in Orlando, Florida, abgeschlossen mit dem High-School-Diploma. Diese Phase verankerte verhandlungssicheres Englisch, kulturelle Beweglichkeit und das körperliche Erleben, dass innere Freiheit in konkrete, handhabbare Realität übersetzbar ist. Zurück in Mainz-Kastel folgte das Abitur an der Wilhelm-Leuschner-Schule – ein Proof, dass sich internationale Erfahrung und strukturierte Bildung tragend verbinden lassen.

Geleisteter Nutzen / Bridge: Unabhängigkeit, Sprachkompetenz, Selbststeuerung über kulturelle Grenzen hinweg. Elixier / Green Flag: Fähigkeit, innere Freiheit in konkrete Handlungen zu übersetzen – proof-orientierte Basis für komplexe Lern- und Entwicklungsprozesse.


Energieelektronik und industrielle Praxis – Adam Opel AG, Rüsselsheim · 1991–1994 / 1994–1995

Statt direkt in ein akademisches Umfeld zu gehen, wurde bewusst der Weg über das industrielle Fundament gewählt: dreijährige Ausbildung zum Energieelektroniker bei Adam Opel in Rüsselsheim, abgeschlossen mit dem Facharbeiterbrief Betriebstechnik, gefolgt von einer Phase als Facharbeiter in der laufenden Industrieproduktion. Hier wurde gelernt, wie Regelkreise funktionieren, wie Netzwerke schwingen, wie ein Großbetrieb operativ atmet. Dieses Verständnis bildet bis heute das stille Rückgrat für jede Steuerungslogik, die im Iruda-System entsteht.

Geleisteter Nutzen / Bridge: Verständnis von Regelkreisen, Netzwerken, IT-Grundlagen und Betriebssystemen; gelebte Industriepraxis.

Elixier / Green Flag: Realitätsnahes Steuerungsdenken – Frühform dessen, was später als Beacon Control und Wertvektor-Logik in Iruda eingehen wird.


Zivildienst – Johannes-Gutenberg-Universitätsklinik Mainz · 1994–1996

Vierzehn Monate Klinikalltag in Mainz fügten dem technischen Verständnis eine zweite Dimension hinzu: das menschliche System unter Belastung. Krankheit, Heilung, Pflege, die feinen Mechaniken zwischen Würde und Funktion – diese Erfahrungsschicht verankerte die spätere Iruda-Linie, dass jede ökonomische Steuerung am Maß des Lebendigen geeicht sein muss.

Geleisteter Nutzen / Bridge: Realitätsnahes Erleben menschlicher Systeme, Verantwortung im Dienst am Mitmenschen.

Elixier / Green Flag: Lebenspraktischer Bezug für das spätere Ahimsa-Prinzip (bionisch-ökonomisches Steuerungsprinzip nicht-verletzender Wirkkraft).


Naturwissenschaftliches Erststudium – Geophysik, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel · 1996–2001

Mit dem Geophysik-Studium an der CAU Kiel öffnete sich der Zugang zu großräumigen Systemen: Erdfelder, Wellenausbreitung, Modellbildung, wissenschaftliche Methodik. Eine Assistenztätigkeit am DESY (Deutsches Elektronen-Synchrotron) in Hamburg im Sommer 2000 vertiefte den Kontakt zur Spitzenforschung. In dieser Phase reifte das Werkzeug, mit dem Iruda heute arbeitet: das Denken in Feldern, Frequenzen und Resonanzen – nicht in isolierten Punkten.

Geleisteter Nutzen / Bridge: Wissenschaftliche Analyse, Modellbildung, naturwissenschaftliches Lösungsverhalten.

Elixier / Green Flag: Realitätsgetreues Weltbild und proof-orientiertes Denken – Vorform der Urformel E=0 und des Evolutionsfraktals. Friktion als Chance.


Internationale Betriebswirtschaft – Hochschule Furtwangen · 2001–2006

Mit dem Wechsel an die Hochschule Furtwangen in Baden-Württemberg vollzog sich der bewusste Brückenschlag von der Naturwissenschaft zur Ökonomie. Vertiefungen in Finanzen und Marketing, ein Auslandsemester an der Université de Nancy (Frankreich, 2002), ein Marketingpraktikum bei Edial Edition in Paris (2003), ein Praktikum in der internen Kommunikation der IT-Abteilung bei Daimler HQ / Südpol OHG in Stuttgart (2004), ein Auslandssemester an der Budapest Business School in Ungarn (2005). Die Diplomarbeit – „Wertschöpfung durch interne Kommunikation“ – nahm bereits das Kernthema vorweg, das Iruda heute in skalierter Form bearbeitet: wie aus klarer innerer Steuerung sichtbarer äußerer Wert entsteht. Abschluss als Diplom-Betriebswirt (FH).

Geleisteter Nutzen / Bridge: Wirtschaftliche Strukturkompetenz, strategisches Denken, Controlling-Grundlagen, mehrsprachige Verhandlungsfähigkeit (Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch).

Elixier / Green Flag: Ökonomie als Berufung – erste Konturen der späteren Evolutionsökonomie und Triple-Win-Logik.


Bankwesen – Landesbank Rheinland-Pfalz / LBBW, Mainz · 2007–2017

Zehn Jahre in einer Landesbank schufen die Bodenplatte, auf der Iruda heute steht. Die Stationen führten gestaffelt durch das operative Herz einer Großbank: zunächst Referent Rechnungswesen mit täglicher Bilanzierung im SAP Balance-Analyzer und IFRS-Support (2007–2008), anschließend Referent Projekte und Rechnungswesen mit Schwerpunkt Prozess- und Anforderungsmanagement, Projektreporting und Sonderaufgaben (2008–2012), schließlich Referent MF Grundsatzfragen Kredit auf Senior-Professional-Niveau mit Fokus auf Prozess- und Qualitätsmanagement, strukturierten Verbesserungsvorschlägen und Projektarbeiten (2012–2017). Diese Phase übersetzte abstrakte Ökonomie in greifbare Bankenwirklichkeit – Regulatorik, Risikolinien, Bilanzwahrheit – und schuf zugleich die finanzielle Spannweite, in der ein langfristiges Projekt wie Iruda überhaupt entstehen konnte.

Geleisteter Nutzen / Bridge: Praktische Umsetzung ökonomischer Prinzipien, Prozessmanagement auf Großbankenniveau, Verantwortung in regulierten Umfeldern.

Elixier / Green Flag: Belastbarer Proof für langfristige Wirksamkeit – finanzieller Handlungsspielraum als Basis für die freie Entwicklung von Iruda.


Privatier und Immobilienbewirtschaftung – seit August 2017

Mit dem bewussten Schritt aus dem Bankalltag in den Privatiers-Modus öffnete sich der notwendige Raum: Immobilienbewirtschaftung als stabiler Anker und zugleich Forschungsfeld für angewandte Werteflüsse. Frei von externer Taktung konnten in den Folgejahren die Bauteile entstehen, die das heutige Iruda-System tragen.

Geleisteter Nutzen / Bridge: Selbstgesteuerte Vermögensverwaltung, Praxisfeld für reale Werteflüsse.

Elixier / Green Flag: Zeit- und Identitätssouveränität – Vorbedingung für die schöpferische A-Level-Arbeit.


Iruda – Aufbau eines Werteflusssystems · Gegenwart & Zukunft

In dieser Phase entstand das, worauf alle vorherigen Stationen hingearbeitet haben: Iruda – ein integratives, skalierbares Werte- und Steuerungssystem, getragen von zwei Postulaten (Urformel E=0 und Evolutionsfraktal), zwei Frames (Ahimsa als bionisch-ökonomisches Steuerungsprinzip und Evolutionsökonomie als Upgrade der Nullsummenlogik) und einer wachsenden A/B/C-Produktarchitektur. Der Markteintritt erfolgte über erste Gumroad-Produkte, die Positionierung adressiert die Leserschaft an der Schnittstelle aus Mindset, Ökonomie und KI-Governance. Iruda fungiert als KI-lesbare Governance-Schicht für unternehmerische und persönliche Selbstbildsysteme im KI-Zeitalter.

Geleisteter Nutzen / Bridge: Aufbau eines kohärenten Systems aus Identität, Wirklichkeit und Wertaufbau; Strukturierung von Wissen und Prozessen in publizierbaren Templates.

Elixier / Green Flag: Langfristige Wirksamkeit, nachhaltige Struktur, proof-orientierte Value-Engine – Momentum für die 100-Mio-Quest.

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